Filtert euer Internetanschluss überhaupt mit?
Viele Eltern gehen davon aus, dass der Router „irgendetwas“ blockiert. Meistens tut er das nicht. Dieser Check läuft direkt in eurem Browser und dauert etwa zehn Sekunden.
Die Prüfung läuft direkt in eurem Browser: Er ruft testweise zwei bekannte Erwachsenen-Seiten auf (pornhub.com und xvideos.com), um zu sehen, ob eure Verbindung sie blockiert. Ist ein Filter aktiv, kommt der Aufruf gar nicht erst raus. Ist er es nicht, sieht der jeweilige Anbieter kurz eure IP-Adresse, und der Aufruf kann in den Protokollen eures Routers, eures DNS-Anbieters oder eures Firmennetzes auftauchen. Dazu kommen zwei Adressen auf unserer eigenen Seite: eine prüft, ob überhaupt eine Internetverbindung besteht, die andere fangen Werbeblocker typischerweise ab — daran erkennen wir ein unklares Ergebnis. Euer Ergebnis speichern wir nicht — weder auf unseren Servern noch auf eurem Gerät. Habt ihr der anonymen Reichweitenmessung zugestimmt, wird lediglich gezählt, dass ein Check gelaufen ist und wie er ausging. Details: Datenschutzerklärung.
Drei Wege zu einem saubereren Netz zu Hause
Für den Einstieg reicht der Internet-Schutzschild: Ihr tragt einen Filter am Router ein, fertig. Der Home-Guide ist die Alternative für Eltern, die gern selbst Hand anlegen: eine eigene Filter-Box zuhause. Der Schutzwall baut auf dem Home-Guide auf — für später, wenn eure Kinder anfangen, Umwege zu suchen.
NUNIVIA Internet-Schutzschild
Der erste Schritt — in 30 Minuten aktiv.
Ihr tragt vier Adressen im Router ein. Ab dann filtert ein fertiger Familien-Filter jedes Gerät im WLAN.
Was damit draußen bleibt
- Pornografie und andere Erwachsenen-Seiten — für alle Geräte im WLAN, ohne App auf dem Kindergerät
- Bekannte Betrugs- und Virenseiten
- Werbung und Tracker, je nach gewähltem Profil
- Sichere Suche bei Google, YouTube und Bing — automatisch erzwungen
inkl. MwSt.
NUNIVIA Home-Guide
Eigenständig — kein Internet-Schutzschild nötig. Für Eltern, die gern selbst Hand anlegen.
Ihr betreibt den Filter selbst, auf einem kleinen Rechner im eigenen Netz. Etwas mehr Arbeit beim Einrichten — dafür gehört er euch.
Was damit draußen bleibt
- Dasselbe wie beim Internet-Schutzschild — nur auf eurer eigenen Filter-Box
- Gefiltert wird bei euch: Sperrlisten und Protokoll bleiben auf eurem Gerät. Erlaubte Adressen schlägt es verschlüsselt bei einem externen Dienst nach (Standard: Quad9)
- Eigene Regeln pro Gerät: für ein Kind strenger als für einen Teenager
- Eigene Sperren und Ausnahmen, jederzeit änderbar
- Ihr seht, was im Heimnetz angefragt wird — ohne Chats oder Nachrichten mitzulesen
inkl. MwSt.
NUNIVIA Schutzwall
Setzt den Home-Guide voraus — sichert eure eigene Filter-Box gegen Umgehen ab.
Die Absicherung für später: Ein Filter hilft wenig, wenn er sich mit drei Klicks abschalten lässt. Der Schutzwall schließt genau diese Lücken.
Welche Umwege damit zugehen
- Eigene Filter-Einstellungen, die ein Kind auf seinem Gerät einträgt
- Browser-Einstellungen, die verschlüsselt am Filter vorbeiführen
- Hintertüren im Router, die Apps und Spiele von selbst öffnen, und Angriffe über manipulierte Webseiten
- Unverschlüsselte Anfragen, die sich unterwegs umleiten lassen: Eure Filter-Box fragt ab dann verschlüsselt und geprüft nach
inkl. MwSt.
Alle drei sind Anleitungen zum Selbermachen — kein Abo, keine App auf dem Kindergerät, die mitliest. Ihr richtet den Filter in eurem eigenen Netz ein, und er bleibt euch erhalten.
Was dabei passiert
Euer Browser ruft Testadressen auf
Zwei bekannte Erwachsenen-Domains, dazu zwei Adressen auf unserer eigenen Seite als Gegenprobe. Es wird keine Seite geöffnet und nichts angezeigt.
Ein aktiver Filter stoppt den Aufruf
Blockiert euer DNS-Filter eine Adresse, kommt die Anfrage gar nicht erst aus eurem Netz heraus. Ohne Filter sieht der jeweilige Betreiber für einen Moment eure IP-Adresse — wie bei jedem anderen Seitenaufruf auch, und der Aufruf kann in den Protokollen eures Routers, eures DNS-Anbieters oder eures Firmennetzes stehen.
Das Ergebnis seht nur ihr
Es erscheint sofort auf diesem Gerät. Wir speichern es nicht — weder auf unseren Servern noch in eurem Browser. Habt ihr der anonymen Reichweitenmessung zugestimmt, fließt dorthin lediglich ein, dass ein Check gelaufen ist und wie er ausging.
Was wir dabei nicht tun
Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, keine Installation. Der Check ist reiner Browser-Code — euer Ergebnis erreicht uns nicht und wird bei uns nicht gespeichert. Wie bei jedem Seitenaufruf verarbeitet unser Hosting-Dienstleister dabei technisch eure IP-Adresse. Alle Details: Datenschutzerklärung, Abschnitt 5d.
Warum das nichts kostet
Weil ein eigenes Ergebnis mehr erklärt als jeder Verkaufstext. Kommt bei euch alles durch, wisst ihr jetzt, woran ihr seid — und entscheidet selbst, ob ihr etwas ändert. Woran wir uns fachlich orientieren, könnt ihr offen nachlesen.
Woran wir uns orientierenNoch nicht bereit für einen Schritt? Die kostenlose Familien-Checkliste fasst die wichtigsten Punkte auf einer Seite zusammen.
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