Über uns
Eltern wie ihr, einen kleinen Schritt voraus
Wir sind Fabrice und Lucia, Eltern von zwei Kindern. Wie viele von euch haben wir uns lange gefragt, wie wir unsere Kinder online schützen und trotzdem gut begleiten. Was bei uns funktioniert, teilen wir mit NUNIVIA: Schutz im Heimnetz und Begleitung im Alltag.
Eltern sein in der digitalen Welt
Ehrlich gesagt hat uns dafür niemand ausgebildet. Kaum haben wir ein Spiel oder eine App verstanden, kommt schon die nächste.
Wir wollen unsere Kinder vor Gefahren schützen. Und wir wollen ihnen zeigen, wie sie selbst gut mit Handy, Tablet und Internet umgehen.
An manchen Tagen wird uns das zu viel. Dann erinnern wir uns: Unsere Kinder brauchen uns nicht perfekt. Sie brauchen uns da, aufmerksam und vielleicht einen kleinen Schritt voraus.
Fünf Minuten aus dem Zimmer
Unser Großer, damals 9, durfte am alten Kinder-Laptop ein Dokument schreiben. Wir waren kurz aus dem Zimmer, vielleicht fünf Minuten. Danach war der Browser offen, die Suchmaschine ohne jeden Filter. Mit einer einzigen Suchanfrage hätte er wirklich alles sehen können.
Erst mal: puh. Und dann der Gedanke: Wir können doch nicht die ganze Zeit danebenstehen.
Und dann kamen die Abende. Wir googeln, was hinter dem Online-Game steckt, das unser Großer unbedingt spielen will. Wir klicken uns durch Menüs, damit das Tablet unseres Jüngsten sicher ist. Und jedes Mal denken wir: Das muss doch einfacher gehen.
Erst wollten wir es selbst lösen
Fabrice ist Technik-Mensch und dachte: Das baue ich selbst. Also kaufte er einen Mini-PC, der den Filter für unser ganzes WLAN übernehmen sollte. Allein das Einrichten hat Wochen gedauert.
Und dann hing ständig das Internet, nicht nur bei uns, sondern auch beim zweiten Haushalt in unserem Netz. Der Mini-PC hat keinen Bildschirm. Ging gar nichts mehr, hieß das: ab ins Büro zum Monitor, damit der Kasten überhaupt wieder ins Netz kommt.
Im Nachhinein war das viel aufwendiger als gedacht. Ein Schutz, der zuverlässig läuft, ist kein Zufall. Wenn das Konzept stimmt, läuft er aber sehr gut. Was wir dabei gelernt haben, steht heute in unseren Anleitungen, damit ihr nicht wochenlang tüfteln müsst.
Was bei uns wirklich hilft
Die Ratschläge, die wir gefunden haben, waren meist extrem. Alles sperren und verbieten. Oder alles laufen lassen und hoffen, dass Reden reicht. Bei uns klappt beides nicht. Was wirklich hilft, ist die Mischung:
- •Ein Schutz, der im Hintergrund läuft. Wir geben den Kindern den Laptop mit gutem Gewissen und müssen nicht mehr ständig danebenstehen.
- •Ein Mediennutzungsvertrag, den wir gemeinsam aufgeschrieben haben. Er hängt sichtbar am Kühlschrank, und in den Schulferien besprechen wir ihn neu.
- •Statt jeden Tag neu über Bildschirmzeit zu verhandeln, nehmen wir uns regelmäßig Zeit: Was braucht jeder? Wir besprechen es, schreiben es auf und leben es dann auch.
- •Wir reden über Gefahren, zum Beispiel wenn Fremde übers Handy Kontakt suchen. Auch an einem stressigen Dienstagabend.
- •Und trotzdem lassen wir auch mal fünf gerade sein.
Perfekt läuft es bei uns auch nicht. Aber wir reden heute sachlicher über Medien, und es gibt viel weniger Diskussionen um die Bildschirmzeit.
Warum es NUNIVIA gibt
Immer wieder haben uns andere Eltern gefragt: Können wir das auch haben? Damals mussten wir Nein sagen, denn unsere Lösung lief nur bei uns zu Hause. Das wollten wir ändern.
Deshalb gibt es NUNIVIA. Wir erklären die Technik so, dass ihr den Schutz für euer Heimnetz auch ohne Vorwissen selbst einrichten könnt. Und wir zeigen euch einfache Routinen und Gespräche, mit denen ihr als Familie fit werdet für den digitalen Alltag.
Wir wollen keine Eltern sein, die mit erhobenem Zeigefinger schimpfen. Der Schutz im Hintergrund ist für uns die Basis, damit Vertrauen wachsen kann. Alles andere lernen Kinder im Gespräch mit uns, zum Beispiel gefährliche Inhalte selbst zu erkennen und gut darauf zu reagieren.
Ihr seid nicht allein
Wir wünschen euch Werkzeuge, die euren vollen Alltag leichter machen, und ein paar Sorgen weniger.
Geht’s euch auch so? Erzählt uns, was bei euch zu Hause funktioniert und wo es noch hakt. Wir freuen uns über jede Nachricht. Schreibt uns›